Die Arbeit mit Rettungshunden in Fläche und Trümmern ist mehr als nur ein Hobby!

 

Im Ernstfall heißt es, Menschenleben retten!

 

Was machen Rettungshunde denn eigentlich?

Ist eine oft gestellte Frage aus der Bevölkerung.

 

Was suchen sie, wo suchen sie, welche Qualifikationen müssen Hund und Hundeführer vorweisen, um die Aufgabe, Menschen sowohl in der Natur als auch in Trümmern zu finden.

Damit haben wir schon die beiden gängigsten Suchmethoden benannt, nämlich die

 

- Flächensuche

und

- Trümmersuche

 

Die Suche mit Hunden wird auch "biologische Ortung" genannt. Eine Hundenase spürt einen Verschütteten noch in ca 15 m Tiefe auf oder kann in der freien Fläche oder im Wald je nach Bewuchs und Wind bis zu 20 Helfer ersetzen und eine vermißte Person auch noch auf 200 m Entfernung riechen. Da die Hunde weitgehend von Wetterunbill unbeeinflußt arbeiten, ist ein "technischer Ausfall" nahezu ausgeschlossen. Lediglich bei extremen Wettersituationen gibt es auch hier Einschränkungen.

 

Um den hohen Anforderungen gewachsen zu sein, sind neben der hohen Motivation auch ein ausgeprägter Teamgeist notwendig.

 

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